ZETA
Digitale Exzellenz: Der Schlüssel für das Engineering von morgen
Der europäische Anlagenbau steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Im Interview erklärt Martin Mayer, Direktor der ZETA Business Line Digital Solutions, wie digitale Durchgängigkeit, Standardisierung und KI die Effizienz steigern und warum Mut zur Veränderung entscheidend ist.
Digitale Durchgängigkeit als Basis
Daten nur einmal erfassen und systemübergreifend nutzen – das ist die Vision. Standards wie die Asset Administration Shell (AAS) schaffen eine einheitliche Datenbasis, die Effizienz und Transparenz erhöht. Auch modulare Konzepte und Standardisierung ermöglichen erhebliche Kostensenkungen – selbst in regulierten Branchen wie Pharma.
KI verändert Engineering und Betrieb
Künstliche Intelligenz ist längst Realität: von KI-gestützter R&I-Erstellung über 3D-Skid-Design bis hin zu intelligenten CoPiloten, die Bedienpersonal kontextbezogen beraten. Diese Lösungen beschleunigen Prozesse und machen den Betrieb sicherer und nutzerfreundlicher.
Mut zur Veränderung
Technologie allein reicht nicht. Unternehmen müssen bereit sein, Strukturen und Denkweisen zu hinterfragen. Europa verfügt über exzellente Fachkräfte, doch es fehlt oft an Risikobereitschaft. Fortschritt entsteht durch Neugier und den Willen, neue Wege zu gehen.
Interview herunterladen: Zukunftsstrategien für Engineering und Anlagenbau in Europa
In diesem Interview spricht Martin Mayer, Director ZETA Business Line Digital Solutions, über die notwendigen Maßnahmen, damit wettbewerbsfähiges Engineering und Anlagenbau in Europa auch in zehn Jahren noch möglich sind.